Samstag, 18 November 2017

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Auf den Punkt gebracht...

 

diesmal von
Elke Steinacker

 

Mitglieder der Gemeinde berichten ...

persönliches ....

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Tageslosung

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.

persönlich berichtet...

steffikuemmerleSTEFFI KÜMMERLE
Wie einige von euch schon wissen, werde ich ab Mitte Juli für ein Jahr mit der Organisation WEC International nach Neuseeland reisen. Dort werde ich an der Bibelschule East West College als Freiwillige hauptsächlich in der Küche, Hauswirtschaft und Kinderbetreuung mithelfen. Dies ist eine internationale Bibelschule mit Studenten aus aller Welt. Dieser Aspekt reizt mich sehr, da ich mich gerne mit anderen Kulturen und deren Menschen auseinandersetze. Außerdem besteht für mich die Möglichkeit an einigen Unterrichtsstunden teilzunehmen worauf ich mich auch schon sehr freue. Wohnen werde ich mit Bibelschülern und anderen Freiwilligen zusammen

Das kann zum einen sehr schön sein, allerdings wird es manchmal sicherlich auch herausfordernd mit vielen Menschen auf engem Raum zu leben. Trotzdem blicke ich mit großer Vorfreude auf dieses Jahr, auch wenn ich durchaus Respekt vor den kommenden Herausforderungen habe. Ich bin Gott so dankbar für diese bevorstehende Zeit und möchte dieses Jahr ganz bewusst Gott hinlegen und mich von ihm gebrauchen lassen, um dann in meinem Glauben und meiner Persönlichkeit zu wachsen. Im Mai steht dann allerdings erst mal mein Abitur an, wofür man auch gerne beten darf! Außerdem muss noch einiges organisiert werden, bevor es für mich losgehen kann. Wenn ihr mich unterstützen wollt könnt ihr das gerne finanziell tun, allerdings ist für mich euer Gebet viel wertvoller! Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr im nächsten Jahr im Gebet an mich denkt, damit meine Arbeit dort Früchte tragen kann und Gott allein die Ehre gegeben wird.

Falls ihr noch weitere Fragen habt dürft ihr mich gerne ansprechen! Seid gesegnet!

Eure Steffi

www.wec-international.de

Auf den Punkt gebracht!

Als sie ausstiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer brennen, auf dem Fisch gebraten wurde; dazu gab es Brot.
Johannes 21,9

Die Jünger hatten vieles erlebt. Sie waren scheinbar ziemlich geplättet. Vieles ist passiert. Enttäuschungen - über sich selber. Neue Hoffnung - durch Jesus. Beim intensiveren Lesen der letzten Kapitel in Johannes bekommen wir nur einen kleinen Einblick in das „Seelenleben“ der Jünger - nicht vorstellbar, was sie alles zu verarbeiten hatten.
Und dennoch kehrt scheinbar schnell wieder der Alltag ein. Es gab keine klaren Anweisungen von Jesus, also beschließt Petrus, wieder mal fischen zu gehen. Und eine alte Story scheint sich zu wiederholen.
Nach einer ganzen Nacht, unterwegs auf dem See mit dem Ziel, viele Fische zu fangen, war das Ergebnis gleich Null. Das war mal wieder nichts. Aber mal wieder gibt ihnen ein Typ am Ufer den entscheidenden Tipp, auf welcher Seite des Bootes sie doch mal das Netz auswerfen sollten - mit extremem Erfolg.
 
Anders als beim ersten Mal ist der Mann am Ufer den Jüngern aber schon bekannt - und die Jünger machen sich mehr oder weniger geordnet auf den Weg zu Jesus. Und hier kommt dann dieser Vers, der so alleine dastehend erst mal nur sachlich wirkt:
 
Als sie ausstiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer brennen, auf dem Fisch gebraten wurde; dazu gab es Brot.
Johannes 21,9
 
Dieses Kohlenfeuer hat Jesus vorbereitet. Für die Jünger. Er machte den Jüngern Frühstück.
Dieses Bild mag nicht sehr beeindruckend sein. Aber manchmal beeindrucken doch auch Kleinigkeiten. Wie sich Jesus hier um das Wohl seiner Leute kümmert - genauso kann es ein Bild sein für das, wie sich Jesus um mich kümmert. Er ist nicht nur an meinen großen Themen, sondern auch an den Kleinigkeiten interessiert. In diesem Fall ein Frühstück. Er bereitet Situationen schon vor,
wenn ich auch gar nicht damit rechne. Er weiß, was ich brauche.
 
Im weiteren Verlauf der Geschichte bekommen wir mit, dass die Jünger 153 Fische auf Jesu Hinweis hin aus dem See gezogen haben. Und auch hier ist eine Kleinigkeit vielleicht interessant. Die Jünger haben diese 153 Fische nicht gebraucht. Auf dem Feuer lagen schon welche, nur ein paar einzelne davon haben sie vielleicht noch dazugelegt. Jesus gibt gern - und er gibt gern im Überfluss.
 
Das sind für mich zwei von Jesu Wahrheiten:
1. Jesus kümmert sich um mich.
2. Jesus gibt gern und im Überfluss.
 
Diese zwei Wahrheiten, die glauben wir im Alltag leider nur selten, oder? Wir zweifeln daran, dass Jesus immer und schon frühzeitig da ist und Situationen vorbereitet - und uns alles gibt was wir brauchen. Wir haben oft unsere eigene Vorstellung davon, was gut für uns ist und sehen oft nicht, wie und wo wir von Gott beschenkt werden.
Ich lade uns ein, diese zwei Wahrheiten (und die vielen mehr, die in der Bibel zu finden sind) doch immer mehr und immer öfter ernst zu nehmen. Wir dürfen Gott darauf festnageln, wir dürfen daran festhalten und Jesus in den Ohren liegen.
 
Was das wohl für Auswirkungen haben würde in unserem Leben?
Elke Steinacker
 
Liebe Grüße
Elke Steinacker
 

Der Alphakurs

findet wieder statt.

Ab  29. Januar 2014 für 10 Wochen jeweils von 19:00 bis 21:45 Uhr (mittwochs) im
Gemeinschaftshaus
Kronenwirtsberg 18
91555 Feuchtwangen

Zusätzlich ist ein gemeinsames Wochenende geplant.

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