Montag, 18 Juni 2018
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Auf den Punkt gebracht...

 

diesmal von
Gerd Rüger

 

Mitglieder der Gemeinde berichten ...

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Tageslosung

So spricht der HERR: Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun.
Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Auf den Punkt gebracht!

„Jesus will uns bau‘n zu einem Tempel…“
 
Schaffe, schaffe Häusle baue…
 
So ging es auch Ende April bei uns in Feuchtwangen zu, mit über 200.000 Legosteinen und vielen motivierten Kindern und Erwachsenen bei den Legotagen – und Gott mittendrin!
Kinder bauen gerne Lego – und so mancher kennt die bunten Steine noch aus seiner eigenen Kinderzeit.
Schon immer bauen Menschen gerne – weil wir dabei etwas schaffen können und kreativ sein können. Sei es als Kind noch mit Sand und Bauklötzen, dann vielleicht mit Holz, Metall, Beton – oder auch einfach mit Papier und Schere. Die wunderbarsten Dinge können wir auch bei unseren Kindern bestaunen. Auch im Garten bauen wir viele Dinge unter großer Leidenschaft an und können diese dann genießen.
Gott scheint da mit unserer Fähigkeit zu bauen - etwas von sich selbst in uns hinein gelegt zu haben. Und er hat uns diese Erde gegeben, um in dieser zu bauen und diese zu entdecken. Wir können nur staunen, wie Noah mit seinen Söhnen die Arche baute oder wie großartig der Tempel in Jerusalem sein musste (vor allem mit den damaligen Werkzeugen). Gott selbst ist der wahre Baumeister – oh, und was er alles gebaut und geschaffen hat – und wie er sich gefreut hat! Die Welt ist einfach wunderbar und hochkomplex, vom großen Weltall bis zum kleinsten Bakterium auf der Erde – und alles passt zusammen und ist als Kreislauf aufeinander eingestellt.
Und auch heute freut Gott sich, wenn Menschen sich „einbauen“ lassen von ihm in seine Familie - seine Gemeinde. Auf der ganzen weiten Welt – genauso wie hier in Feuchtwangen. Denn Gott möchte, dass alle
Menschen seine gute Nachricht - dass er sie von Herzen liebt - hören können und zu ihm kommen.
Aber auch bei allem Bauen und Gestalten: wir sehen hier auf dieser Erde, dass nichts für die Ewigkeit geschaffen ist. Der beste Beton verwittert, der stärkste Stahl verrostet irgendwann. Und auch unseren irdischen Leib verlässt der Lebensatem, wenn die Zeit gekommen ist. Aber unser Geist darf dann dereinst bei Jesus wohnen – denn er ist schon vorangegangen, um die künftige Stadt – das himmlische Jerusalem zu bauen und für uns zu bereiten – wie wunderbar.
Und bis dahin, liebe Freunde, lasst uns fleißig weiter bauen – gerade im Reich Gottes, ihm gehorchen, ehren und ihm nachfolgen! So, wie es in dem Lied so schön beschrieben ist:
Jesus will uns bau‘n zu einem Tempel, als Wohnung für den heil‘gen Gott. Dieses Haus des Herrn ist die Gemeinde… Wenn wir uns lieben und vertrauen, dann wächst der Tempel mehr und mehr, dann wächst der Tempel mehr und mehr.
GerdRueger
Mit herzlichen Grüßen, Gerd Rüger

persönlich berichtet...

BettinaGoegelein
von BETTINA GÖGELEIN
 
Ich weiss wohl, was ich für Gedanken über euch habe: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Jeremia 29,11
Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine grosse Belohnung hat.
Hebräer 10,35
 
Diese beiden Bibelverse zogen Manfred und ich am Neujahrsmorgen als Jahreslose. Als ich sie gelesen und darüber nachgedacht hatte, überfiel mich so eine unerklärliche Ahnung!
Zwei Wochen später lag ich schon in Dinkelsbühl im Krankenhaus, zu einer dringend notwendigen OP. Daraus entwickelte sich ein Befund, der für uns niederschmetternd war, ein bösartiger Tumor an der Niere.
Eine Vielzahl von Untersuchungen wurde erforderlich, während es zugleich meinen Eltern nicht gut ging und sie Pflege brauchten. So erlebten wir eine belastende Zeit. Schließlich entschied ich, mich in Worms operieren zu lassen. Am 18.02. sind mein Mann und ich nach Worms in die Klinik gefahren, und am 20.02.wurde mir die komplette rechte Niere entfernt.
 
Wir waren total überrascht wie Gott alles geführt und geleitet hatte, es war alles vorbereitet, als wir kamen. Der Professor hatte sich intensiv um mich gekümmert und auch selber operiert, was für mich ein großes Geschenk war. Auch das Pflegepersonal war sehr liebevoll und die anderen Ärzte sehr aufmerksam, wir waren total überwältigt! Es gab keine Komplikationen, und ich konnte acht Tage später die Klinik wieder verlassen.
In der Zwischenzeit hatten Manfreds Bruder und seine Frau bei uns zuhause, in Haus und Hof, die Stellung gehalten, wofür ich ihnen sehr dankbar bin.
Nach einer Woche daheim, bekam ich eine Reha - für drei Wochen - in Gunzenhausen, die mich wieder sehr gut aufgebaut und mir an Leib und Seele gut getan hat.
 
Unsere zwei Jahreslose haben sich wirklich erfüllt, wir haben einen inneren Frieden und eine Ruhe verspürt, was sich mit Worten nicht erklären lässt. Eure Gebete und euer Drandenken haben uns sehr geholfen und uns getragen, damit wir unbeschadet diese schwere Zeit durchleben konnten. Vielen herzlichen Dank dafür, Gott segne euch!
Die ganze Situation bleibt immer noch sehr spannend. Im Mai erfolgen erneut Untersuchungen. Aber wir wissen uns in Gottes Hand geborgen und er macht keinen Fehler.
 
Seid auch Ihr Gott befohlen, Eure Bettina

Der Alphakurs

findet wieder statt.

Ab  29. Januar 2014 für 10 Wochen jeweils von 19:00 bis 21:45 Uhr (mittwochs) im
Gemeinschaftshaus
Kronenwirtsberg 18
91555 Feuchtwangen

Zusätzlich ist ein gemeinsames Wochenende geplant.

Zitat des Monats
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